Verantwortung statt Gewalt – Warum Hundetraining und Hundezucht endlich reguliert werden müssen

Wer Hunde ausbildet, beeinflusst ihr Verhalten und ihre Lebensqualität für viele Jahre. Dennoch wird in vielen Bereichen noch immer mit Methoden gearbeitet, die nach heutigem Verständnis nicht mit dem Tierschutz vereinbar sind, seelischen Schaden anrichten können oder sogar körperliche Verletzungen riskieren. Dass solche Praktiken überhaupt möglich sind, liegt an einem grundlegenden Problem: Jeder darf sich Trainer nennen. Jeder darf züchten. Es gibt kaum Kontrollen, obwohl es um Haustiere geht, die vollständig von Menschen abhängig sind.

In anderen Bereichen ist eine anerkannte Qualifikation gesetzlich vorgeschrieben, zum Beispiel in der Physiotherapie, in der Tiermedizin oder in der pädagogischen Arbeit. Das Hundetraining dagegen bewegt sich in einem Bereich zwischen Hobby, Berufsausübung und Dienstleistung, für den es kein verbindliches Zulassungssystem gibt. Der Beruf des Hundetrainers ist nicht staatlich anerkannt und fällt nicht unter das Gesetz über die berufliche Bildung. Es existiert also kein bundesweit einheitliches Zertifikat mit klar definierten Ausbildungsinhalten und Prüfungsstandards. Die Regelungen nach Paragraf 11 des Tierschutzgesetzes sind sehr allgemein formuliert. Welche Qualifikation als ausreichend gilt, also welche Erfahrung, welche Ausbildung oder welche Prüfungen erforderlich sind, wird von jedem Veterinäramt anders bewertet.

Manche Trainer bieten Beratungen oder sogenannte alternative Methoden an und bewegen sich damit in einer Grauzone, in der sie rechtlich möglicherweise nicht als gewerblich gelten und deshalb keine Erlaubnis benötigen. Dadurch gibt es immer wieder Anbieter, die ohne erkennbaren fachlichen Hintergrund arbeiten, begünstigt durch uneinheitliche und seltene Kontrollen. Und selbst unter den geprüften Trainern finden sich zahlreiche schwarze Schafe. Dasselbe gilt für die Hundezucht. Auch eine angebliche Abnahme durch das Veterinäramt auf einer Internetseite ist keine Garantie für eine seriöse Zucht.

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Gewalt im Hundetraining

Viele Menschen suchen einen Trainer auf, weil sie verzweifelt sind. Sie haben geweint, geschimpft, aufgegeben und gehofft. Sie stehen im Training mit der ehrlichen Absicht, ihrem Hund zu helfen. Und genau in diesem Moment nutzen manche Trainer das bestehende Machtgefälle aus.

Der Halter vertraut und der Hund zahlt den Preis.

Was heute oft noch als Korrektur bezeichnet wird, ist in Wahrheit Gewalt. Punkt.
Es ist nicht Grenzen setzen.
Es ist nicht Durchgreifen.
Es ist nicht Erziehung.

Es ist Gewalt.

Tritte gegen Brustkorb, Hals oder Körperseiten sind keine Kommunikation. Leinenrucke, nach denen ein Hund den Atem anhält, sind keine Führung. Körperliches Niederdrücken, Fixieren und Einschüchtern ist keine pädagogische Maßnahme. Es ist Überwältigung. Es ist Angst. Es ist körperlicher Schmerz als Mittel zur Herstellung von Gehorsam. Genau hier müssen wir das aussprechen, worüber viele schweigen:

Der Hund wird nicht nur vom Trainer misshandelt. Der Hund wird misshandelt, während sein Halter danebensteht.

Viele rechtfertigen das mit Sätzen wie:

Ich wusste nicht, was richtig ist.
Er meinte, das sei normal.
Ich wollte nur helfen.

Das mag emotional nachvollziehbar sein, aber es ist keine Entschuldigung. In Deutschland gilt auch hier: Unwissenheit entbindet nicht von Verantwortung. Wenn du danebenstehst und zusiehst, wie dein Hund getreten, geschlagen, am Hals geruckt oder bewusst in Angst versetzt wird, dann bist du nicht nur Zeuge. Du bestätigst dieses Verhalten.

Ein Hund kann nicht nein sagen.
Ein Hund kann nicht weglaufen.
Ein Hund kann nicht widersprechen.

Er hat keinen Anwalt, keine Sprache und keine Möglichkeit zu entscheiden. Wer sein Tier zu einem Trainer bringt, trägt Verantwortung. Du bist der einzige Mensch, der verhindern kann, dass jemand deinem Tier Leid zufügt. Wenn ein Hund mit eingezogenem Bauch neben einem herläuft, nicht weil er etwas gelernt hat, sondern weil er Angst vor dem nächsten Schlag hat, dann ist das keine Erziehung. Das ist Verrat.

Ein Trainer, der Gewalt braucht, ist kein Trainer. Er ist ein Mensch, der seine Macht am schwächsten Glied auslebt. Es gibt unzählige Beispiele dafür, dass selbst sehr kräftige und impulsive Hunde ohne Schläge und ohne brutale Methoden ausgebildet werden können. Niemand spricht sich gegen Korrekturen aus. Korrekturen sind wichtig, vor allem am Anfang, wenn noch keine Basis vorhanden ist. Richtig eingesetzte Korrekturen fördern später Bindung und Harmonie. Korrektur und Gewalt sind jedoch zwei völlig verschiedene Dinge. Genau das muss endlich verstanden werden. Jeder, der Gewalt zulässt, trägt Verantwortung.

Wenn ein Hund körperlich bedrängt wird, aktiviert das automatische Stressreaktionen: Erstarren, Verteidigen, Ausweichen, Stressbellen, Unruhe, Aggression oder vollständiges Abschalten. Diese Reaktionen werden oft irrtümlich als Einsicht oder Unterordnung interpretiert. In Wirklichkeit zeigen sie Überforderung. Schmerz ist kein Kommunikationsmittel. Schmerz ist ein Warnsignal für Gefahr.

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Viele dieser Methoden sind weit verbreitet, viel alltäglicher, als man vermuten würde. Beispiele, die regelmäßig dokumentiert werden:

Ein Hund wirkt angespannt im Kontakt mit anderen Hunden.
Die angebliche Korrektur besteht aus einem starken Tritt gegen Rippen oder Schulter, um ihn angeblich aus dem Muster zu reißen. Man hat es so gelernt und gibt es so weiter.
Das Ergebnis ist ein Hund, der einfriert, den Kopf abwendet und den Körper dreht.
Die Interpretation lautet oft: Er respektiert jetzt meinen Raum.
Die tatsächliche Reaktion ist Vermeidung, unterdrückte Kommunikation und erhöhte Herzfrequenz.

Ein Welpe wirkt unsicher in einer neuen Umgebung.
Das sogenannte Training besteht darin, ihn am Boden zu fixieren, bis er passiv wird.
Das Ergebnis ist körperliches Erstarren.
Die Interpretation lautet: Er entspannt sich.
Der biologische Vorgang ist defensive Immobilität.

Die meisten Halter sehen so eine Abfolge ein oder zweimal und glauben, es sei richtig. Der Trainer erklärt, der Hund unterwerfe sich, die Unsicherheit sei ein Zeichen gesunden Lernens. Man verweist gern auf angebliche Verhaltensweisen bei Wölfen. Doch wer beobachtet, wie ein Hund sich nach solchem Training bewegt, erkennt die Wahrheit:

Die Rute hängt tiefer.
Das Gangbild wirkt verkrampft.
Die Pupillen sind groß.
Die Atmung ist flach.
Der Hund meidet Blickkontakt.
Er reagiert auf den Trainer wie auf eine Bedrohung.

Besonders dramatisch ist dies bei sensiblen Hunden, die emotional schneller kippen. Nach solchen Methoden zeigen sie häufig:

Geräuschempfindlichkeit
Unsicherheit gegenüber fremden Menschen
Futterverweigerung
plötzliches Zucken
Bewegungsvermeidung
Schreckhaftigkeit

Diese Reaktionen entsprechen keiner Lernerfahrung. Sie entsprechen der Vorbereitung auf zukünftige Gefahr.

Und dann gibt es Halter, die erst spät erkennen, was sie zugelassen haben. Ein Hund vermeidet plötzlich Berührung. Vorher ließ er sich gern streicheln, jetzt dreht er den Kopf weg oder duckt sich tief. Der Trainer erklärt vielleicht: Das ist Respekt oder Er ist jetzt ruhiger. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Schutzstrategie. Viele Menschen kämpfen danach jahrelang mit den Folgen. Das ist kein emotionaler Appell, sondern dokumentierter Alltag. Ein Hund speichert Gewalt nicht als Erziehung. Er speichert sie als Lebensgefahr.

Und auch das ist entscheidend: Ein Hund unterscheidet nicht zwischen Täter und Zulasser. Wenn der Trainer tritt und der Halter daneben steht, lernt der Hund: Mein Mensch schützt mich nicht. Ein Hund kann nicht beurteilen, ob eine Methode angemessen ist. Er kann nur ertragen, was geschieht. Die Verantwortung liegt immer bei dem Menschen, der danebensteht.

Hilfe zu suchen ist legitim.
Überfordert zu sein ist legitim.
Nicht zu wissen, wie es besser geht, ist legitim.

Aber Gewalt zu akzeptieren, obwohl sie sichtbar stattfindet, ist es nicht. Spätestens dort beginnt Schuld. Wer zulässt, dass Schmerzen als Erziehungsmittel dienen, verletzt das grundlegende Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier. Und wenn man ehrlich ist, gibt es keinen Hund, der durch Schmerz besser geworden ist. Nur gebrochener, stiller, vorsichtiger oder innerlich wütender. Gewalt führt nicht zu Bildung. Sie führt zu Unterdrückung. Ein Hund, der funktioniert, ist kein gut erzogener Hund. Er ist ein Hund, der sich anpasst, um nicht erneut verletzt zu werden.

Vermehrt, verkauft, vergessen: Die Folgen unkontrollierter Hundezucht

Die Zucht ist eines der dunkelsten Felder im Hundewesen, weil sie trotz ihrer enormen Bedeutung bis heute kaum reguliert ist. Es ist erschreckend leicht, Hunde zu verpaaren, sich Zuchtstätte zu nennen, Welpen zu verkaufen und sogar selbst entworfene Papiere auszustellen, ohne dass verbindliche Kontrolle, Fachkenntnis oder medizinische Verantwortung vorhanden sein müssen. Genau deshalb darf Zucht niemals ohne solide Qualifikation stattfinden. Sobald Menschen Leben gezielt erzeugen, müssen sie nachvollziehbar verstehen, was sie tun.

Zucht bedeutet nicht einfach, zwei Hunde zusammenzuführen, sondern genetische Anlagen zu erkennen, körperliche Belastbarkeit einzuschätzen, Erkrankungen auszuschließen, Verhalten zu beurteilen und Entwicklungsrisiken zu bewerten. Das sind Aufgaben, die Fachwissen erfordern, nicht Intuition. Es braucht Kenntnisse über Genetik, Epigenetik, Erbkrankheiten, Entwicklungsbiologie, Stressanfälligkeit und Sozialverhalten. Wer diese Grundlagen nicht beherrscht, entscheidet blind. Und blind getroffene Entscheidungen führen oft zu Leid, das vermeidbar gewesen wäre.

Ein Welpe wird nicht als biologisch neutrales Wesen geboren, sondern als Ergebnis der Entscheidungen, die Menschen zuvor getroffen haben. Ein Züchter muss beurteilen können, ob ein Hund genetisch stabil ist, ob gesundheitliche Einschränkungen bestehen und ob sein Verhalten geeignet ist, es weiterzugeben. Gute Zucht ist immer selektiv, niemals beliebig. Ausgebildete Züchter wissen, dass der Ausschluss eines Tieres aus der Zucht kein Verlust ist, sondern gelebte Verantwortung.

Darum braucht Zucht Qualifikation. Qualifikation verhindert, dass Tiere mit Fehlstellungen, Schmerzen, Atemproblemen oder erblich bedingter Unsicherheit in Familien gelangen. Qualifikation verhindert, dass Menschen unbeabsichtigt Linien weiterführen, die bereits gesundheitliche oder verhaltensbedingte Risiken tragen. Qualifikation bedeutet, in Generationen zu denken, nicht in Absatz, Nachfrage oder kurzfristigen Profit.

Wer behauptet, Zucht sei instinktiv erlernbar, verkennt die Tragweite. In dem Moment, in dem ein Mensch entscheidet, dass ein Tier geboren wird, entscheidet er gleichzeitig über dessen Belastbarkeit, Lebensfreude, Schmerzfreiheit und soziale Stabilität. Genau deshalb muss Zucht erlernt, geprüft und verantwortet werden. Lebewesen zu erschaffen bedeutet nicht, dass man dazu berechtigt ist. Es bedeutet, dass man verpflichtet ist, es richtig zu tun.

Und letztlich bleibt die Frage: Was genau ist so schwer daran, sich fortzubilden?

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Fazit

Hundetraining und Hundezucht entwickeln sich zunehmend zu einem System, in dem Tiere nicht mehr als fühlende Lebewesen wahrgenommen werden, sondern als Mittel zur Selbstinszenierung und schnellen Umsatzsteigerung. Genau dort liegt die eigentliche Wurzel des Problems: Die Ursache des Schadens ist nicht fehlendes Wissen, sondern ein schlichter, beständiger Antrieb – Geld und Sichtbarkeit. Die Mechanismen dahinter sind immer dieselben. Sobald ein Hund im Training aufhört zu protestieren, gilt er als erfolgreich korrigiert. Sobald ein Welpe verkauft ist, gilt die Aufgabe als abgeschlossen. Doch beides ist eine Illusion, die nur dann Bestand hat, wenn man den Preis ignoriert, den das Tier bezahlt.

In Trainingssituationen wird Gewalt nicht als Gewalt bezeichnet, sondern als Konsequenz, Durchgreifen oder klare Kommunikation. Die Anpassung des Hundes wird als Erfolg der Methode vermarktet, nicht als Zeichen der Unterwerfung. Schnelle, durchschlagende Effekte verkaufen sich gut. Sie lassen sich filmen, präsentieren und teilen. Sie erzeugen Aufmerksamkeit, Anerkennung und neue Kunden. Niemand filmt die Wochen, in denen ein Hund Vertrauen aufbaut, leise Signale lernt, Stress reduziert oder Kommunikation entwickelt. Man filmt den Moment, in dem er plötzlich funktioniert. Es geht nicht darum, was der Hund lernt, sondern darum, was der Mensch vorzeigen kann. Und die Tiere bezahlen den Preis dafür.

In der Zucht sieht es nicht anders aus. Eine bestimmte Optik lässt sich teurer verkaufen. Extreme Merkmale erzeugen Nachfrage. Jedes soziale Profil, auf dem außergewöhnliche Erscheinungen präsentiert werden, steigert den Verkaufswert. Die Auswahl der Elterntiere erfolgt dadurch nicht aus biologischer Verantwortung, sondern nach vermuteter Vermarktungsstärke. Welpen existieren damit nicht, weil sie genetisch vertretbar sind, sondern weil sie sich gut platzieren lassen. Jeder Fehler, der in einer Linie entsteht, hat denselben Ursprung. Wenn Hunde später in Kliniken landen, wenn sie orthopädische Versorgung benötigen, wenn sie Verhaltenstherapie brauchen oder aufgrund chronischer Leiden eingeschläfert werden, dann wurde dieses Leid oft bereits strukturell angelegt.

Qualifikation muss verpflichtend sein. Nicht als Empfehlung, sondern als absolute Hürde. Wer Tiere vermehrt, muss kontrolliert werden. Wer Training anbietet, muss geprüft werden. Wer Geld daran verdient, Lebewesen zu erzeugen oder zu formen, muss nachweisen können, dass er dafür geeignet ist. Hobbyzucht darf nicht mehr existieren. Zucht ohne Gesundheitsabsicherung, ohne genetische Fachkenntnis, ohne strukturierte Dokumentation ist kein privates Engagement, sondern ein Risiko für das Tier.

Tiere tragen die Folgen der Entscheidungen, die Menschen treffen. Sie können nicht entkommen, nicht widersprechen, nicht korrigieren. Daher müssen die Anforderungen so hoch sein, dass nur diejenigen Zugang erhalten, die Verantwortung nicht als Nebenprodukt betrachten, sondern als Grundlage ihres Handelns.

Wenn das Leid der Tiere nicht weiterhin systematisch entstehen soll, muss Qualifikation verpflichtend werden und ihr Fehlen Konsequenzen haben. Solange Profit wichtiger ist als Tierschutz, entstehen körperliche Schäden, emotionale Zerstörung und ein lebenslanger Verlust an Lebensqualität. Die Tiere haben keine Wahl. Deshalb muss der Mensch anders handeln.

Im Namen von Bullyion richten wir diesen Appell an alle, die mit Hunden arbeiten, sie ausbilden oder züchten. Verantwortung darf nie eine freiwillige Entscheidung sein, sondern muss der feste Rahmen sein, in dem jedes Handeln stattfindet. Hunde sind fühlende Lebewesen, keine Verkaufsargumente, keine Vorführobjekte und keine Ware. Ihr Wohl ist kein Zusatz, sondern der Maßstab, an dem sich jede Methode und jede Entscheidung messen lassen muss.

Wir setzen uns dafür ein, dass Qualifikation verpflichtend wird, dass Kontrolle nicht länger lückenhaft bleibt und dass Tierschutz endlich den Stellenwert erhält, den er verdient. Jeder Hund trägt die Folgen menschlicher Entscheidungen, und deshalb ist es unsere gemeinsame Aufgabe, diese Entscheidungen so zu treffen, dass sie Schutz bieten und nicht Leid erzeugen.

Bullyion steht für Aufklärung, Transparenz und fachlich fundiertes Arbeiten. Wir werden weiterhin Missstände benennen, Verantwortung einfordern und den Tieren die Stimme geben, die ihnen fehlt. Veränderung beginnt dort, wo Wissen den Profit ersetzt und Empathie die Grundlage bildet.

Für die Hunde. Für ihre Sicherheit. Für ihre Zukunft.
Bullyion.

Bullyion

Bullyion wurde mit der Vision gegründet, eine Plattform zu schaffen, die sich exklusiv mit der American Bully Rasse beschäftigt. Das Magazin hat sich schnell als führende Informationsquelle etabliert und richtet sich an Züchter, Hundebesitzer und Liebhaber der Rasse. Ursprünglich aus Hamburg stammend, wurde Bullyion ins Leben gerufen, um eine Verbindung zwischen der Züchter-Community zu fördern und den Austausch über die Rasse zu erleichtern. Die Hauptintention von Bullyion ist es, verantwortungsvolle Zuchtpraktiken zu unterstützen und qualitativ hochwertige Informationen zu verbreiten. Die Plattform setzt sich dafür ein, dass nur Hunde mit ABKC-Papieren und entsprechender gesundheitlicher Auswertung präsentiert werden, um die Qualität und das Wohlbefinden der Tiere zu fördern. Zudem möchte Bullyion Züchtern und Interessierten hilfreiche Inhalte bieten – von Zuchtinformationen über Gesundheitsthemen bis hin zu Trainings- und Sportempfehlungen. Ein zentraler Aspekt ist die Förderung der verantwortungsvollen Haltung und Zucht, um Missverständnisse über die Rasse zu beseitigen und deren positive Eigenschaften als treue, liebevolle Begleiter hervorzuheben. Bullyion soll eine Community bilden, die auf respektvolle und ethische Zuchtpraktiken setzt.

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